Endlich § 18a


Was ist 18a?

 

Endlich ist das neue Gesetz da! Frei nach dem Motto: JUGEND.MACHT.POLITIK haben Kommunen jetzt die Pflicht Kinder und Jugendliche "in allen sie berührenden [Punkten] Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte" einzuräumen. Also uns mit an den Tisch zu holen und mit uns zusammen zu entscheiden. Dies kann in Form von Projektarbeit, Jugendfragestunden, Diskussionsrunden, Befragungen und noch vielem mehr passieren.

Was hat das KJP damit zu tun?

Wie genau die Jugend zu beteiligen ist, dass kann jede Stadt für sich entscheiden. Also haben wir als Kinder- und Jugendparlament die sogenannte "Steuerungsrunde" ins Leben gerufen. Dort sitzen die Jugendlichen, Stadtverordneten und Schulleiter der Stadt zusammen, um darüber zu entscheiden in welcher Form wir bei welchem Thema mitzuentscheiden haben.


Seit Juli besteht die Pflicht, Kinder und Jugendliche bei städtischen Entscheidungen zu beteiligen. Wir wollten nun von euch wissen wo, wie und wie intensiv ihr überhaupt beteiligt werden wollt. Auf unserer Jugend-Demokratie-Konferenz im November haben wir gemeinsam mit euch einen Fahrplan erarbeitet. Und wir haben eine Online-Umfrage an den Start gebracht.

Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Stadtverordneten und Verwaltungsmitarbeitern, konkrete Maßnahmen und Regelungen festzulegen. Dazu hat Anja als Verwaltungsmitarbeiterin eine Steuerungsrunde gegründet, mit dem Ziel, ein Beteiligungskonzept zu erarbeiten. Neben Schul- und Hortleiter*innen, Verwaltungsmitarbeiter*innen und Stadtverordneten sind wir natürlich auch dabei. Wenn es konkrete Ergebnisse gibt, laden wir euch wieder zu einer Jugendkonferenz ein, um die Inhalte mit euch abzustimmen. Das wird ein Spaß! :)